Krebs Malignes Melanom

Hilft Paranormale Heilung nach Frese ® ?
 
 

1. Sitzung

Dauer der Sitzung insgesamt ca. 120 Minuten

Vor der Hypnose

Bei der Anamnese wurden noch einige Nebenerkrankungen besprochen. Möglich, dass durch die ganzheitliche Behandlung auch hier Veränderungen auftreten. Es bleibt aber Nicole überlassen ggf. darüber hier zu berichten. Anschließend erklärte ich ausführlich alles, was in Bezug auf die anstehende Hypnose wissenswert ist. Was ich während der Behandlung mache, kann ich regelmäßig vor der Hypnose nur schwer sagen. Ich benötige zunächst das Gespür, welches sich erst während der Behandlung einstellt. Auch ist es nahezu nie voraussehbar, in welche Richtung die Behandlung geht im 1. Termin. Da Hypnose auf das Unterbewusstsein abzielt, können sich Richtungen entwickeln, die der Hypnotisierte (m/w) bewusst nicht eingeschlagen hätte. Ich reagiere also stets situationsbedingt.

 

Einleitung der Hypnose

Ich arbeite gerne mit Blitzhypnosetechniken, da diese eine schnelle und tiefe Trance erzeugen. Aufgrund der Nebenerkrankungen entschieden wir uns aber gemeinsam für eine sanfte Einleitung.  Nicole legte sich bequem auf die Behandlungsliege und ich führte Sie binnen ca. 20 Minuten in eine tiefe Trance. Ihr Augenflackern und einige weitere Tests belegten die Trancetiefe.

Befragung des Unterbewusstseins (UB)

Mit dem UB können in Hypnose regelrechte Dialoge geführt werden. Das UB antwortet ( für den Hypnotisierten willkürlich) entweder durch vereinbarte Zeichen oder sogar per Sprache. Die Sprache verändert sich dabei regelmäßig im Tonfall, wird weicher und kindlicher. Bei Nicole entschied sich das UB mit einem Daumenzucken der rechten Hand für „ja“ zu antworten. Das UB reagiert zumeist ähnlich einem Kind. Es muss Vertrauen fassen. Hier waren in der 1. Sitzung Grenzen gesetzt. Es gab ein paar Antworten mit „ja“, für einen intensiven Dialog war die Zeit aber noch nicht gekommen. Das ist nicht ungewöhnlich, oftmals dauert es mehrere Sitzungen bis überhaupt ein Dialog geführt werden kann. Ich beließ es also zunächst bei dem ersten Kennenlernen.

Informationszellen (IZ)

In Hypnose ist es möglich, dass der Hypnotisierte (m/w) seine Körper innerlich erkundet. Zunächst bat ich Nicole eine Armada von IZ zu visualisieren. Ich legte meine Hand auf ihre Stirn und Nicole versammelte die IZ darunter. Die IZ erhielten den Auftrag im ganzen Körper auszuschwärmen und jede Zelle, jedes Organ, jeden mm² des Körpers zu ergründen. Sollten Sie auf Auffälligkeiten stoßen, so sollten sie diese berichten. Nicole konnte die Zellen sehen, instruieren und losschicken. Es dauerte ca. 10 Minuten, bis alle IZ zurück waren und berichteten. Nicole erhielt die Information, dass in der Leiste irgendetwas Aufmerksamkeit benötige.

Uboot durch den Körper

Ich bat Nicole eine Mini-Uboot zu visualisieren und in dieses einzusteigen. Das gelang problemlos. Nicole fuhr damit durch ihren Körper in die betreffende Leistengegend und sah sich die Stelle genau an. Sie konnte keine Auffälligkeiten erkennen. Ich erklärte ihr, dass sich im Körper viele Hilfs- und Fachkräfte befinden und nannte als verdeutlichendes Beispiel die weißen Blutkörperchen, die ja die Polizei des Körpers darstellen. Ebenso, so erklärte ich, gebe es im Körper viele andere Arbeiter und auch „Sachverständige“, die die einzelnen „Arbeiten“ im Körper koordinieren. Nicole beorderte einen Sachverständigen, zu erkennen am weißen Arbeiterhelm, zu der Stelle im Leistenbereich und ließ ihn die Situation bewerten. Im Ergebnis kam heraus, dass es dort keinerlei aktuellen Handlungsbedarf gibt. Nicole führte einen inneren Dialog mit dem Mann mit weißem Helm. Er wurde gebeten die Stelle im Auge zu behalten und alles notwendige dafür zu tun, dass evtl. Veränderungen im Keim erkannt und behoben werden. Dazu wurde ihm die Freigabe sämtlicher Ressourcen erteilt. Er erhielt so etwas wie einen unbeschränkten Wartungsauftrag, den er für Nicoles gesamten Körper bekam. Im Dialog bekräftigte der Mann mit weißem Helm, dass er die Wichtigkeit seiner Aufgabe kenne und gewissenhaft ausführen wird.

Suggestionen

Das UB wurde angewiesen alles erdenklich Notwendige in die Wege zu leiten, damit keinerlei neue Metastasen mehr entstehen können. Jede noch so kleine Bildung sei im Ansatz zu unterbinden. Ganzheitlich wurde das UB instruiert alles das, was Nicole schaden könnte, körperlich wie seelisch, nicht mehr zuzulassen und Nicole ganz automatisch richtig handeln zu lassen. Alles das war ihr guttut wird ganz automatisch geschehen und das was schadet nicht mehr zugelassen. Die Selbstheilungskräfte wurde gestärkt und zielgerichtet aktiviert. Dazu erhielt Nicole die Gewissheit, dass aktuell in ihrem Körper keinerlei Ansätze für Metastasen vorhanden sind und sie sich dessen auch bewusst ist. Letzteres zielt besonders auf das Allgemeinbefinden und den Umgang mit der ärztlichen Diagnose / Prognose. Alle Inhalte der Sitzung wurden dauerhaft verankert, so dass die Wirkung der angestoßenen Prozesse und die Suggestionen auf Dauer wirken.

Ausleitung

In der Ausleitung wurden alle Inhalte wiederholt, vertieft und verankert. Dann alle Körperfunktionen auf optimale Werte gesetzt und die Selbstheilungsprozesse gesondert verstärkt. Bei „3“ war Nicole dann wieder entspannt im „Hier und Jetzt“.

Nicole wird aus Ihrer Sicht berichten. Behandlungen werden ca. 14-tägig stattfinden.

Behandler am 13.11.14 15:36

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